Start Anbieter MyClubs

MyClubs im Praxistest 2026

4.9 Gesamtwertung · Top 2026

Offizielle Website: myclubs.com

Pro

  • Über 400 Partnerstudios in Österreich, davon 220+ in Wien
  • Monatliche Kündigung und kostenfreies Pausieren
  • Klare deutsche App mit guter Studio-Suche nach Bezirk
  • Wiener Support, telefonisch und per E-Mail erreichbar
  • Sauberer Wechsel zwischen Studio, Yoga, Bouldern und Schwimmbad

Contra

  • Premium-Studios (z. B. John Harris) nur im Top-Tarif
  • Beliebte Crossfit-Kurse in Stoßzeiten häufig ausgebucht
  • Anbieter ist nicht international, außerhalb Österreichs kein Zugang
  • Preise sind in den letzten zwei Jahren gestiegen
AnbieterMyClubs GmbH, Wien
Gegründet2014 in Wien
Studios in Wienüber 220 (Stand 05/2026)
Sport-ArtenStudio, Crossfit, Yoga, Bouldern, Schwimmen, Tanz
TarifeS (€39), M (€59), L (€89), XL (€129)
Mindestlaufzeit1 Monat, mit längerer Bindung günstiger
Pausierenkostenfrei, bis zu drei Monate pro Jahr
ZahlungKreditkarte, Bankeinzug, Apple Pay
SupportDeutsch, Mo–Fr 9–18 Uhr

Wie funktioniert MyClubs in Wien?

MyClubs ist 2014 in Wien gegründet worden und hat sich seitdem als zentraler Multi-Studio-Pass für Österreich etabliert. Wer in Wien wohnt, profitiert besonders: in unserer Stichprobe waren in jedem der 23 Bezirke mindestens drei Partnerstudios eingebunden, in zentralen Bezirken wie Mariahilf, Neubau oder Leopoldstadt sogar mehr als 25.

Nach der Anmeldung wählen Sie einen Tarif zwischen S und XL. Die Stufen unterscheiden sich nicht nur durch den Preis, sondern auch durch die Studio-Auswahl: kleinere Tarife enthalten Boutique-Studios und Yoga-Räume, die Premium-Stufen geben zusätzlich Zugang zu Ketten wie Holmes Place oder John Harris. Innerhalb des Monats können Sie die Studios beliebig kombinieren – wir haben in einer Woche Bouldern in Hernals, Pilates in Neubau und Schwimmen im Stadtbad Margareten getestet.

Tarife, Preise und Bindung

Die monatliche Kündigung ist für österreichische Verhältnisse ungewöhnlich kulant. Wer sich für 6 oder 12 Monate bindet, spart 10 bis 20 Prozent, behält aber die Pausenfunktion. Konkret heißt das: Im Krankheitsfall, im Urlaub oder beim Umzug können Sie das Abo bis zu drei Monate pro Kalenderjahr ohne Zusatzkosten ruhen lassen. Im Vergleich dazu erlaubt ClassPass nur ein Pausieren von Credits, nicht des kompletten Abos.

Wie ist die App?

Die deutsche App ist klar strukturiert: Studios werden nach Bezirk, Sport-Art und Entfernung gefiltert, jede Buchung benötigt zwei Tipps. Stornieren ist bis zwei Stunden vor Kursbeginn ohne Gebühr möglich – kommt es zu späten Stornos häufiger, kann es zu einer No-Show-Sperre für 24 Stunden kommen. Diese Regel ist transparent in den AGB beschrieben.

Wo MyClubs schwächelt

Drei Punkte sind uns aufgefallen. Erstens: Premium-Studios sind nur im L- oder XL-Tarif enthalten – wer dort regelmäßig trainieren will, zahlt €89 oder mehr. Zweitens: Crossfit- und Reformer-Pilates-Kurse in trendigen Bezirken sind häufig zwei Tage im Voraus ausgebucht. Drittens: Außerhalb Österreichs gibt es keinen Zugang; wer regelmäßig in Berlin oder München arbeitet, fährt mit Urban Sports Club besser.

Für wen ist MyClubs ideal?

MyClubs ist die richtige Wahl, wenn Sie in Wien oder einer der größeren Landeshauptstädte wohnen, Wert auf Sport-Vielfalt legen und gerne zwischen Studios wechseln. Für Berufspendler nach Deutschland eignet sich ein anderer Anbieter besser. Für reine Yoga-Trainierende ist Eversports oft günstiger, weil dort kein Studio-Aufschlag eingerechnet ist.

Detail-Bewertung in 12 Kriterien

KriteriumBewertung
Studio-Auswahl Wien10 / 10
Studio-Auswahl Österreich9.5 / 10
Preis-Leistung9 / 10
App-Qualität9.5 / 10
Buchungsprozess9.5 / 10
Stornoregeln9.5 / 10
Pausieren / Flexibilität10 / 10
Kundendienst9 / 10
Transparenz AGB9.5 / 10
Premium-Studio-Abdeckung8 / 10
Internationale Reichweite4 / 10
Datenschutz / DSGVO9.5 / 10
MyClubs auf myclubs.com öffnen

Alternativen zu MyClubs

Konsultieren Sie vor Beginn eines Trainingsprogramms einen Arzt. Diese Seite ersetzt keine medizinische Beratung. Unabhängiger Vergleich – wir erhalten in einigen Fällen eine Provision für vermittelte Abos.